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Cinque Terre

Überlaufener Hype oder Italien-Must-See? Warum ein Sommerausflug in die Cinque Terre Tücken hat – inklusive Tipps zu Fähre, Parken und Tagesplanung.

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Album der Woche 31: Chinese Democracy / Guns N'Roses (2008)

2008 war es endlich so weit: Chinese Democracy von Guns N’ Roses erblickte das Licht der Welt – nach schlappen zwölf Jahren Entwicklungszeit! Es war das berühmt-berüchtigte Album ohne Slash, und der Erwartungsdruck nach den früheren Welterfolgen muss unvorstellbar gewesen sein. Bis heute bleibt es das letzte reguläre Studioalbum von GNR.

Klar: An den legendären Status der alten Klassiker reicht die Scheibe nicht heran. Aber mal ehrlich – das war auch kaum möglich. Dennoch stecken auf dem Album verdammt viele gute Songs und grandiose Melodien. Etwas, das in dieser Form nur wenige Musiker auf die Beine stellen.

Axl schwebte damals ein epischer, orchestraler Sound vor, stark inspiriert von Queen. Ich wünsche mir allerdings bis heute ein echtes Comeback-Album im Geiste der alten Zeiten: Axls Gespür für Melodien vereint mit Slashs unverwechselbarem Gitarrensound. Einfacher ist besser!

Das Album ist hier, den Rest der Wochenempfehlungen gibt es auf Album Whale.

Note

Ferien 2026 / 2

Nach gut einem Jahr Rückkehr an unseren liebsten Strand in der Region in Ameglia. Wir waren äusserst positiv überrascht, dass es entgegen unseren Erwartungen entspannt zuging. Parkplatz im Schatten und Liege für zwei Personen. Das Meer angenehm temperiert, Entspannung pur.

Note

Album der Woche 30: Death Magnetic / Metallica (2008)

2008: Was war das bitte für ein Jahr? Neue Alben von Metallica und Guns N’ Roses (das bis dato letzte!). Gleichzeitig war es eines der dunkelsten Jahre meines Lebens – geprägt von maßloser Ausbeutung im Job. Aber es gab auch einen Lichtblick: Ich habe in diesem Jahr mit dem Rauchen aufgehört.

Dieses Album ist kein simples Werk mit eingängigen Radiosongs. Es ist eine epische Komposition voller roher Energie. Das Motto: »Back to the roots«. Nach einer vergleichsweise kommerziellen Phase kehrten Metallica endlich wieder zu ausladenden, komplexen Tracks zurück. Nach dem Debakel von St. Anger trennte man sich von Langzeitproduzent Bob Rock und holte Rick Rubin an Bord. Und mal ehrlich: Ein fast zehnminütiges Stück wie »Suicide & Redemption« auf ein Album zu packen, dafür braucht man Mut.

Jede Musik hat ihre Zeit. Aber unvergesslich wird sie erst durch die eigenen Erinnerungen, die man mit ihr verknüpft – wie sie einen in einer ganz konkreten Lebensphase begleitet hat. Mir hat dieses Album in einer schweren Zeit unglaublich viel Kraft geschenkt. Genau deshalb wird es für mich immer einen ganz besonderen Platz einnehmen.

Das Album ist hier, den Rest der Wochenempfehlungen gibt es auf Album Whale.

Note

Just added a live recording of the classic Rainbow line-up with Ritchie Blackmore and Ronnie James Dio, recorded at Düsseldorf’s Philips Halle in 1976.

It’s almost unbelievable how productive musicians were in those days: shortly after leaving Deep Purple, Blackmore released new material and was already touring with Rainbow just a year later.

The album is part of my list »Live Heroes for the Ages« on Album Whale.

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